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Intune Assets in ServiceNow: Wie wir die Asset-Lücke im Support geschlossen haben

13. April 2026
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Ein Maschinenbauunternehmen nutzte Intune für das Device Management und ServiceNow für den IT-Support. Das Problem: Wenn ein Ticket einging, sah der Support-Agent keine gerätebezogenen Informationen. Alles musste manuell nachgeschaut werden.

Die Herausforderung

Intune und ServiceNow waren zwei isolierte Welten. Asset-Daten existierten, waren aber nicht dort sichtbar, wo sie gebraucht wurden: im Support-Ticket. Das kostete Zeit und führte zu Rückfragen.

Die Lösung

Wir haben über die Microsoft Graph API alle Assets aus Intune abgeholt und automatisch in ServiceNow synchronisiert. Der Sync läuft regelmäßig und hält die Daten aktuell. Wenn ein Ticket geöffnet wird, sieht der Support-Agent sofort alle Geräte des Users: Gerätename, Betriebssystem, Compliance-Status.

Das Ergebnis

Schnellere Diagnose, weniger Rückfragen, besserer Support. Die Asset-Lücke zwischen Intune und ServiceNow ist geschlossen.

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